Auswerten

Die Frage ist in
zehn Sekunden gestellt.
Die Antwort dauert Stunden.

Welche Artikel haben im letzten Quartal wirklich getragen? Die Frage ist einfach. Der Weg dahin geht über die JTL Statistik oder einen Export, zwei Tabellen, einen SVERWEIS und die Erkenntnis, dass eine Spalte fehlt. Beim nächsten Mal fängst du wieder von vorn an.

Keine SQL-Abfrage, keine Datenbankkenntnisse
Kein Export, der ab dem Speichern veraltet
Dieselbe Frage nächsten Monat ohne neue Arbeit

0 € in den ersten drei Monaten, danach 89 € statt 129 € im Monat. Zum Preis →

Von der Frage zur Zahl

Wie werte ich JTL-Wawi-Daten aus, wenn ich kein SQL kann und die Ameise nicht reicht?

Vier Schritte. Keiner davon verlangt eine Abfrage, eine Formel oder eine zweite Datei.

01

Die Daten bleiben, wo sie sind

WARP liest deine JTL-Wawi direkt. Es gibt keinen Export, den du anstoßen musst, und keinen Zwischenstand, der ab dem Moment des Speicherns veraltet. Deine Wawi bleibt das führende System.

02

Die Kosten kommen dazu

Zu Umsatz und Menge stellt WARP die Posten, die in der Wawi nicht an der Bestellung hängen: Versand, Zahlungsgebühr und Provision, gerechnet mit den Sätzen, die du dafür hinterlegt hast. Ohne diese Posten beantwortet keine Auswertung die Frage, die du eigentlich gestellt hast.

03

Die Antwort steht schon da

Umsatz, Top und Flop, ABC-Analyse, Kundenwert und Saisonalität liegen fertig gerechnet im Panel, mit Periodenvergleich. Du wählst den Zeitraum, statt eine Auswertung zu bauen.

04

Nächsten Monat ohne neue Arbeit

Was einmal eingerichtet ist, rechnet weiter. Dieselbe Frage im nächsten Quartal kostet dich einen Klick, nicht noch einmal denselben Vormittag.

Die JTL-Ameise

Wo die Ameise hilft, und wo sie aufhört

Die Ameise ist JTLs eigenes Werkzeug für Import und Export, und sie tut genau das zuverlässig. Viele Händler arbeiten täglich damit. Der Punkt ist nicht, dass sie schlecht wäre, sondern dass sie für eine andere Aufgabe gebaut ist.

01

Was sie gut macht

Daten aus der Wawi herausholen und wieder hineinbringen, in wiederverwendbaren Vorlagen. Wenn du Artikel pflegen, Bestände einspielen oder eine Liste an einen Dienstleister geben willst, ist die Ameise der richtige Weg und meistens der schnellste.

  • Export und Import mit gespeicherten Vorlagen
  • Massenpflege von Artikeln und Beständen
  • Teil deiner Wawi, ohne Zusatzkosten
02

Wo sie aufhört

Die Ameise bewegt Daten, sie rechnet nicht mit ihnen. Was sie liefert, ist eine Tabelle. Der Deckungsbeitrag, der Periodenvergleich und die Frage, welcher Artikel wirklich getragen hat, entstehen erst danach, in Excel, von Hand, jedes Mal neu.

  • Das Ergebnis ist eine Datei, keine Auswertung
  • Versand, Gebühren und Provision stehen nicht darin
  • Beim nächsten Zeitraum beginnt dieselbe Arbeit wieder
03

Was danach kommt

Genau an dieser Stelle setzt WARP an, nicht davor. Die Rechnung passiert auf den Daten selbst, laufend, und das Ergebnis ist keine Datei, sondern eine Ansicht, die morgen noch stimmt. Die Ameise behältst du für das, wofür sie gebaut ist.

  • Gerechnet wird auf den Daten, nicht in einer Kopie
  • Kosten sind eingerechnet, nicht nachgetragen
  • Korrekturen gehen auf Freigabe zurück in die Wawi
Der Excel-Alltag

Drei Fragen, die jeden Monat denselben Vormittag kosten

Nicht weil sie schwer wären. Weil der Weg zur Antwort jedes Mal derselbe ist und jedes Mal von vorn beginnt.

01Welche Artikel tragen wirklich?

Du exportierst Umsätze, exportierst Artikel, fügst beides über die Artikelnummer zusammen und merkst beim Sortieren, dass der Einkaufspreis in keiner der beiden Dateien steht.

WARP erkenntWARP hat Umsatz, Menge und Kosten bereits zusammen und ordnet dein Sortiment nach dem, was nach allen Kosten übrig bleibt, statt nach Umsatz.
Dein GewinnDu siehst in derselben Ansicht, welche Artikel Umsatz machen und welche Geld verdienen. Das sind selten dieselben.
02Wie war das im Vorjahresmonat?

Für den Vergleich brauchst du denselben Export noch einmal, für einen anderen Zeitraum. Danach stehen zwei Tabellen nebeneinander, und die Spalten passen nicht ganz zusammen.

WARP erkenntDer Periodenvergleich ist Teil der Auswertung. Du wählst den Zeitraum und siehst die Veränderung, ohne eine zweite Datei anzulegen.
Dein GewinnDer Vergleich ist eine Auswahl, keine Arbeit. Und er ist beim nächsten Mal genauso schnell.
03Welche Kunden sind die wichtigen?

Der Kundenwert über die gesamte Beziehung steht in keiner Standardliste. Also summierst du Bestellungen je Kunde von Hand und weißt danach immer noch nicht, was von diesem Umsatz übrig geblieben ist.

WARP erkenntKundenwert, ABC-Analyse und Saisonalität liegen im KPI-Dashboard fertig gerechnet, auf denselben Daten wie die Margenrechnung.
Dein GewinnDu weißt, welche Kunden dein Geschäft tragen, und kannst die Aussage mit einer Zahl belegen, die alle Kosten kennt.
Häufige Fragen

Was Händler zum Auswerten fragen

Kurze Antworten auf das, was im Gespräch als Erstes kommt.

Ersetzt WARP die JTL-Ameise?

Nein, und das wäre auch nicht sinnvoll. Die Ameise ist dein Weg, Daten in die Wawi zu bringen und wieder herauszuholen, und dafür bleibt sie das richtige Werkzeug. WARP setzt danach an: es rechnet auf den Daten, die in deiner Wawi stehen, und liefert dir kein weiteres Tabellenblatt, sondern eine Ansicht, die beim nächsten Aufruf schon aktuell ist. Die beiden stehen nicht gegeneinander.

Kann ich die Auswertungen weiterhin nach Excel bekommen?

Ja. Der Unterschied ist nur, dass Excel dann am Ende steht und nicht am Anfang. Du exportierst ein fertiges Ergebnis, wenn du es für die Steuerberatung, die Bank oder eine Präsentation brauchst, statt aus einem Export erst die Auswertung zu bauen.

Reicht die JTL Statistik in der Wawi nicht aus?

Die beantworten viele Fragen bereits, vor allem zu Umsatz und Menge. Sie kennen aber nur die Daten, die in der Wawi stehen. Versandkosten, Zahlungsgebühren und die Provision des Kanals gehören nicht dazu, und genau diese drei entscheiden, ob aus Umsatz auch Ertrag wird. WARP legt sie mit den Sätzen dazu, die du dafür hinterlegt hast, und rechnet die Auswertung darauf neu.

Preis

Ein Preis, ein Funktionsumfang

WARP ist in der Pilotphase. Zehn Betriebe bekommen alles, was die Software heute kann, zu einem Preis, der für sie bleibt.

Ab dem Ende der Pilotphase kostet WARP 129 Euro im Monat. Als Pilotkunde zahlst du diesen Betrag nicht, auch später nicht.

Dein Preis als Pilotkunde89 €im Monat

Der Preis bleibt, solange du Kunde bleibst.

0 €in den ersten drei Monaten

Voller Funktionsumfang, kein beschnittener Testzugang.

Der Platz ist knapp, die Bindung nicht

129 Euro ist der Listenpreis ab dem Ende der Pilotphase. Als Pilotkunde zahlst du 89 Euro, auch danach.

Sind die zehn Plätze vergeben, gilt der Listenpreis für alle, die danach kommen. Du kannst monatlich gehen, der Preis kommt dann aber nicht zurück.

Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, nicht an Verbraucher. Über diese Seite selbst kommt kein Vertrag zustande. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Die 89 Euro sind kein Verhandlungsangebot: Sie stehen so in dem Vertrag, den du nach dem Gespräch bekommst.

Bring die Frage mit,
für die du sonst exportierst.

Wir beantworten sie gemeinsam auf deinen Daten und du siehst, wie der Weg dahin aussieht, wenn kein Export und keine Tabelle dazwischen stehen.

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Pilotphase: zehn Plätze, die ersten drei Monate 0 Euro, danach 89 statt 129 Euro im Monat.