Deine KI darf
an deine Zahlen.
Nicht an deine Wawi.
Der naheliegende Weg ist, deinem KI-Assistenten einen Zugang zu deiner Warenwirtschaft zu geben. Das sollte man nicht tun, schon aus Datenschutzgründen. WARP ist der Ort, an dem deine Zahlen ohnehin liegen. Dort soll dein Assistent andocken. Diese KI-Schnittstelle ist geplant und heute noch nicht gebaut.
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Was so ein Zugang alles aufmacht
So ein Zugang ist schnell eingerichtet und genau deshalb verbreitet. Er gibt nur mehr her, als eine Auswertung braucht.
Chat mit deinen Daten (MCP + API)
So ist dieser Baustein geplant: Du verbindest Claude, ChatGPT oder jeden anderen KI-Assistenten per API und per MCP, dem Standard, über den KI-Assistenten fremde Datenquellen einbinden, direkt mit WARP. Und dann fragst du: Wie läuft es? Welche Produkte performen? Was soll ich ändern? Die Antworten kommen aus deinen echten Zahlen. Deterministische Regeln lassen der KI kaum bis keinen Spielraum für Halluzinationen. Heute gibt es diesen Zugang noch nicht.
Dein Assistent
Claude, ChatGPT oder ein Agent, den du selbst betreibst. Er stellt die Frage und gibt das Ergebnis wieder. Gerechnet wird nicht bei ihm.
WARP
Hier liegen deine Zahlen schon: Marge, Bestand, Kanal, Kunden, Befunde. WARP rechnet und gibt nur Ergebnisse heraus. Klarnamen deiner Kunden ersetzt es durch Platzhalter, bevor ein Sprachmodell sie sieht.
Deine JTL-Wawi
Bleibt hinter WARP, auf deinem Rechner. Der Assistent sieht sie nicht und kommt nicht an sie heran. Ändern kann hier nur das Zurückschreiben im Panel, mit deiner Freigabe.
Was der Assistent lesen darf, und was nie
So steht es in der Planung für diesen Baustein. Zwei Wege, ein Umfang: dein eigener Assistent per MCP oder der WARP-Bot direkt im Panel, beide sollen dieselben Werkzeuge bekommen. Der Unterschied liegt bei den Kundendaten: Der WARP-Bot zeigt sie dir im Klartext, ein externer Assistent bekommt nur Platzhalter.
Ein Zugang, der nur hergibt, was eine Auswertung braucht
Der Assistent bekommt keinen Datenbankzugang und keinen Generalschlüssel. Er bekommt eine Liste von Werkzeugen, und was nicht auf der Liste steht, gibt es für ihn nicht.
Das soll für beide Wege gleich gelten: für Claude, ChatGPT oder einen eigenen Agenten, den du per MCP anbindest, und für den WARP-Bot, der im Panel selbst antworten soll. Jeder Nutzer bekommt seinen eigenen Schlüssel, den du im Panel jederzeit zurückziehen kannst.
Auch Kundendaten sollen abfragbar sein: wer was wann bestellt hat, welche Artikel dazugehörten und welche Lieferanten dahinterstehen. Bevor ein Sprachmodell etwas davon sieht, ersetzt WARP Namen, Adressen und E-Mail-Adressen durch Platzhalter. Im WARP-Bot setzt WARP sie für dich wieder in Klarnamen um, weil die Antwort im Panel bleibt. Bei Claude oder ChatGPT bleiben die Platzhalter stehen, denn die Antwort läuft über den Anbieter, und dorthin gehen keine Kundendaten.
- Marge je Artikel und je Auftrag, Ziel-Marge, Preisvorschläge
- Bestände, Ladenhüter, gebundenes Kapital, Marktposition
- Kanäle, Kunden-Kennzahlen, Befunde und Empfehlungen aus dem QuickAudit
- Einzelne Kunden: gekaufte Artikel mit Datum und Kanal, erzielter Umsatz, Kunde seit wann, und welche Lieferanten dahinterstehen
- Zugangsdaten zu deiner JTL-Wawi, Passwörter, Schlüssel
- Einstellungen: nicht lesen, erst recht nicht ändern
- Die Daten eines anderen WARP-Kunden
- Klarnamen, Adressen und E-Mail-Adressen deiner Kunden im Klartext: das Modell bekommt nur Platzhalter
Zurückschreiben bleibt im Panel: Vorschau, deine Freigabe, Schnappschuss davor. In einem späteren Schritt soll der Assistent Vorschläge anstoßen können, freigegeben wird auch dann im Panel.
Drei Artikel liegen unter deiner Ziel-Marge von 25 %:
Zusammen fehlen 8.140 € im Jahr gegenüber der Ziel-Marge.
Quelle: WARP, Margen-Wächter
Preisvorschlag 34,90 € statt 29,90 €. Der Markt-Median liegt bei 36,90 €, der Vorschlag bleibt darunter. Freigeben kannst du ihn im Panel, nicht hier.
Quelle: WARP, Preis-Aktionen
Entwurf mit Beispieldaten. Dieser Zugang ist geplant und heute nicht gebaut.
Sechs Fragen, und wo die Antwort heute steht
Der Chat ist geplant. Die Zahlen dahinter gibt es schon: Jede dieser Fragen beantwortet das Panel heute an einer festen Stelle.
Wozu das Ganze, und was darf die KI?
Vier Antworten zu dem, was die geplante Schnittstelle können soll und was nicht.
Ich sehe im Panel doch schon, welcher Artikel Geld verdient. Wozu dann ein Chatfenster?
Für die meisten Fragen brauchst du es nicht, dafür ist das Panel da. Die geplante Schnittstelle soll sich in zwei Fällen lohnen: wenn du ohnehin schon mit einem KI-Assistenten arbeitest und deine Zahlen dort danebenlegen willst, und wenn deine Frage in keinen fertigen Bericht passt. Wer mit dem Panel auskommt, kommt mit dem Panel aus.
Welchen KI-Assistenten soll ich anbinden können?
Geplant ist: jeden, der MCP spricht. Claude und ChatGPT gehören dazu, ebenso ein Agent, den du selbst betreibst. WARP wird dir kein Modell und keinen Anbieter vorschreiben. Gebaut ist dieser Zugang heute noch nicht.
Kann ich per KI auch nach einzelnen Kunden fragen?
Geplant ja, und zwar im WARP-Bot: welche Bestellungen ein Kunde hatte, welche Artikel wann dazugehörten und welche Lieferanten dahinterstehen. Das Sprachmodell sieht dabei nie einen Namen. WARP ersetzt Klarnamen, Adressen und E-Mail-Adressen durch Platzhalter und setzt sie erst in der Antwort im Panel wieder ein. Bindest du stattdessen Claude oder ChatGPT an, bleiben die Platzhalter stehen, denn die Antwort läuft über den Anbieter, und dorthin gehen keine Kundendaten. Heute zeigt das Panel Kunden-Kennzahlen wie Kundenwert und Wiederkaufrate, die Abfrage einzelner Kunden per Chat ist noch nicht gebaut.
Kann die KI etwas an meiner Warenwirtschaft ändern?
Nein, auch dann nicht, wenn der Zugang kommt: er ist nur lesend geplant. Änderungen an deiner JTL-Wawi laufen weiter über das Zurückschreiben im Panel, mit Vorher-Nachher-Vorschau und deiner Freigabe. Ein Sprachmodell steht da nie dazwischen.
Ein Preis, ein Funktionsumfang
WARP ist in der Pilotphase. Zehn Betriebe bekommen alles, was die Software heute kann, zu einem Preis, der für sie bleibt.
Ab dem Ende der Pilotphase kostet WARP 129 Euro im Monat. Als Pilotkunde zahlst du diesen Betrag nicht, auch später nicht.
Dein Preis als Pilotkunde89 €im Monat
Der Preis bleibt, solange du Kunde bleibst.
0 €in den ersten drei Monaten
Voller Funktionsumfang, kein beschnittener Testzugang.
Der Platz ist knapp, die Bindung nicht
129 Euro ist der Listenpreis ab dem Ende der Pilotphase. Als Pilotkunde zahlst du 89 Euro, auch danach.
Sind die zehn Plätze vergeben, gilt der Listenpreis für alle, die danach kommen. Du kannst monatlich gehen, der Preis kommt dann aber nicht zurück.
Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, nicht an Verbraucher. Über diese Seite selbst kommt kein Vertrag zustande. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Die 89 Euro sind kein Verhandlungsangebot: Sie stehen so in dem Vertrag, den du nach dem Gespräch bekommst.
Erst der Ort,
dann der Assistent.
Wir gehen durch, welche Fragen du dir heute aus Berichten zusammensuchst und wie dein Assistent sie künftig beantworten soll, ohne an deine Wawi zu müssen.
WARP-Demo sichernPilotphase: zehn Plätze, die ersten drei Monate 0 Euro, danach 89 statt 129 Euro im Monat.