Deine Zahlen sind
nur so gut wie
die Felder darunter.
Ein Artikel ohne hinterlegten Einkaufspreis fällt in keiner Auswertung auf. Er steht in der Liste wie jeder andere und rechnet nur falsch. Weil nichts rot blinkt, merkst du es erst, wenn die Marge auf dem Papier besser aussieht als auf dem Konto. Stammdaten pflegen fängt deshalb damit an, die Lücken zu finden.
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Wie finde ich in meiner JTL-Wawi die Artikel, bei denen Pflichtdaten fehlen?
In vier Schritten, ohne Export und ohne dass du vorher wissen musst, wonach du suchen sollst.
Artikelstammdaten einlesen
WARP liest deinen Artikelstamm direkt aus der JTL-Wawi. Kein CSV-Export, kein Zwischenstand, keine zweite Datenhaltung, die ab morgen wieder veraltet.
Felder prüfen, an denen etwas hängt
Geprüft wird nicht alles, sondern das, woran deine Zahlen und dein Shop hängen: Einkaufspreis, Verkaufspreis, Bild, Titel, Beschreibung, Kategorie, Bestand. Fehlt eines davon, ist der Artikel markiert.
Nach Wirkung sortieren
Nicht jede Lücke ist gleich teuer. WARP stellt neben jeden Befund den Umsatz, der an diesen Artikeln hängt. So arbeitest du von oben nach unten statt von A nach Z.
Korrigieren und zurückschreiben
Wo eine saubere Quelle existiert, etwa die aktuelle Preisliste deines Lieferanten, schlägt WARP den richtigen Wert vor. Du gibst frei, WARP schreibt ihn zurück in die JTL-Wawi.
QuickAudit prüft das Fundament, auf dem deine Zahlen stehen
Was im Einzelnen geprüft wird, was dabei herauskommt und was davon auf Freigabe zurück in deine Wawi geht.
QuickAudit und Datenqualität
Jede Margen-Rechnung ist nur so gut wie die Stammdaten dahinter. WARP prüft kontinuierlich, ob die Felder, auf denen deine Zahlen beruhen, überhaupt stimmen.
Fehlt ein Einkaufspreis, ist die Marge geraten. Liegt der Verkaufspreis unter dem Einkauf, verkaufst du mit Verlust, ohne dass es irgendwo auffällt. WARP findet genau diese Lücken artikelgenau und zeigt dir in Deckungsquoten, wie viel von deinem Bestand und von deinem Umsatz überhaupt belastbar gerechnet ist.
WARP vergibt dafür keine Note. Jede Lücke hängt an einem konkreten, klickbaren Befund, den du beheben kannst. Oder von WARP per Zurückschreiben beheben lässt. Und wo eine Kennzahl gar nicht berechenbar ist, sagt WARP das offen, mit Grund und Abhilfe statt einer erfundenen Null.
- Fehlende oder veraltete Einkaufspreise (EK älter als X Tage)
- Verkauf unter Einkaufspreis: im Listenpreis genauso wie in den echten Verkäufen der letzten zwölf Monate
- Leere Pflichtfelder am Artikel: EAN, Bild, Titel, Beschreibung, Kategorie, Bestand
- Artikel ohne Merkmale, die deshalb in keinem Shop-Filter auftauchen
- Umsatz, der sich nicht mehr an deine Preisliste hält, weil Rabatte und Plattformen die Preise machen
- Stillstand: ob überhaupt noch neue Belege in deiner Wawi ankommen
- Montana E-Bike: EK 0,00 € bei VK 2.499 €. Laut Wawi sind das 100 % Marge.
- EK über VK bei einzelnen Artikeln, wie beim Montana E-Bike: entweder Datenfehler oder ein Produkt, das bei jedem Verkauf Minus macht.
- 289 Artikel ohne gepflegten EK. Die Marge dort ist rein geschätzt.
Findings werden priorisiert nach Margen-Wirkung. Wo eine saubere Quelle existiert (z. B. die aktuelle Lieferanten-Preisliste), schlägt WARP den korrekten Wert vor und schreibt ihn auf Freigabe nach JTL.
Darstellung mit Beispieldaten
Was ist mit den Artikeln, deren Beschreibung nie geschrieben wurde?
Auch ein fehlender Text ist ein leeres Pflichtfeld. Er kostet nur woanders: nicht in der Marge, sondern in der Sichtbarkeit.
Die Lücke im Sortiment sehen
Artikel ganz ohne Beschreibung, ohne gepflegte Merkmale, oder mit einem Text, der nach zwei Zeilen aufhört. WARP weist sie zusammen aus, statt dass du sie beim Durchklicken einzeln findest.
- Artikel ohne Beschreibungstext
- Artikel ohne gepflegte Merkmale
- Beschreibungen unter einer einstellbaren Mindestlänge
Zuerst da, wo es zählt
Ein leerer Text bei einem Artikel, der zweimal im Jahr geht, ist kein Problem. Bei einem, der deinen Umsatz trägt, ist er eins. WARP sortiert auch diese Lücken nach dem Umsatz, der daran hängt.
- Befunde nach Umsatzanteil sortiert
- Artikel ohne Bewegung bleiben hinten
- Du siehst, wo eine Stunde Arbeit am meisten bringt
Texte aus deinen eigenen Daten
Der Content Creator erzeugt Beschreibungen für Shop, SEO und eBay aus den Stammdaten, die du gepflegt hast, und nach deinen Vorgaben. Nichts wird dazuerfunden, was nicht in deinen Daten steht. Das Modul ist noch in der Beta.
- Aus deinen Stammdaten, nicht frei erfunden
- Für Shop, SEO und eBay
- Übernahme erst nach deiner Freigabe
Drei Lücken, die keiner absichtlich gelassen hat
Stammdaten verfallen nicht auf einmal. Sie verfallen artikelweise, über Jahre, und niemand ist dafür zuständig.
Ein Artikel wurde schnell angelegt, weil der Kunde gewartet hat. Der Einkaufspreis sollte später nachgetragen werden. Verkauft wird er seitdem trotzdem, jeden Monat.
Ein Teil des Sortiments hat nie Merkmale bekommen. Die Artikel stehen im Shop, aber wer nach Größe, Material oder Anschluss filtert, bekommt sie nie zu sehen.
Der Einkaufspreis steht in der Wawi, aber niemand weiß, von wann er ist. Gerechnet wird trotzdem mit ihm, jeden Tag.
Was Händler fragen, wenn sie Stammdaten pflegen
Kurze Antworten auf das, was im Gespräch als Erstes kommt.
Welche Felder gelten für WARP als Pflichtdaten?
Der Einkaufspreis zuerst, denn ohne ihn ist jede Marge geraten. Dazu je Artikel EAN, Bild, Titel, Beschreibung, Kategorie, die SEO-Felder und ob ein Bestand erfasst ist. Und ein Feld, das in deinem Betrieb erkennbar gar nicht genutzt wird, nimmt WARP aus der Arbeitsliste und sagt es dazu, statt dir eine Liste hinzustellen, die niemand abarbeitet.
Bekomme ich eine Note für meine Datenqualität?
Nein, und das ist Absicht. Eine Note sagt dir nicht, was zu tun ist. WARP zeigt stattdessen Deckungsquoten mit Prozentwert und absoluter Zahl, und dahinter die einzelnen Artikel. Wo eine Auswertung mit den vorhandenen Daten gar nicht berechenbar ist, steht das offen dabei, mit Grund und Abhilfe.
Muss ich meine Artikel vorher irgendwo hochladen?
Nein. WARP liest deinen Artikelstamm direkt aus der JTL-Wawi. Es gibt keinen Export, keinen Import und keine zweite Datenhaltung, die ab dem nächsten Tag wieder von deiner Wawi abweicht. Deine JTL bleibt das führende System.
Ein Preis, ein Funktionsumfang
WARP ist in der Pilotphase. Zehn Betriebe bekommen alles, was die Software heute kann, zu einem Preis, der für sie bleibt.
Ab dem Ende der Pilotphase kostet WARP 129 Euro im Monat. Als Pilotkunde zahlst du diesen Betrag nicht, auch später nicht.
Dein Preis als Pilotkunde89 €im Monat
Der Preis bleibt, solange du Kunde bleibst.
0 €in den ersten drei Monaten
Voller Funktionsumfang, kein beschnittener Testzugang.
Der Platz ist knapp, die Bindung nicht
129 Euro ist der Listenpreis ab dem Ende der Pilotphase. Als Pilotkunde zahlst du 89 Euro, auch danach.
Sind die zehn Plätze vergeben, gilt der Listenpreis für alle, die danach kommen. Du kannst monatlich gehen, der Preis kommt dann aber nicht zurück.
Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, nicht an Verbraucher. Über diese Seite selbst kommt kein Vertrag zustande. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Die 89 Euro sind kein Verhandlungsangebot: Sie stehen so in dem Vertrag, den du nach dem Gespräch bekommst.
Lass uns einmal
über dein Sortiment laufen.
Wir starten einen QuickAudit auf deinen Artikelstamm und gehen die Befunde gemeinsam durch: welche Felder fehlen, wie viel Umsatz daran hängt und was sich davon in einem Durchgang beheben lässt.
WARP-Demo sichernPilotphase: zehn Plätze, die ersten drei Monate 0 Euro, danach 89 statt 129 Euro im Monat.
Wo das im Rest von WARP steht
Saubere Stammdaten sind kein Selbstzweck. Sie sind die Voraussetzung für alles, was danach gerechnet wird.