Anbindung an deine JTL-Wawi

Der Windows-Connector
liest deine
lokale JTL-Wawi

Deine Wawi läuft auf einem Rechner in deinem Büro, hinter deinem Router, ohne Datenbank im Internet. Eine JTL-Wawi API gibt es bisher nur als REST-API in der Closed Beta. Der Connector holt die Zahlen von dort ab, wo sie liegen, ohne dass du daran etwas änderst.

Nur ausgehende Verbindung
Schreiben ab Werk ausgeschaltet
Zugangsdaten bleiben auf deinem Rechner

0 € in den ersten drei Monaten, danach 89 € statt 129 € im Monat. Zum Preis →

Connector oder REST-API

Wie kommst du an die Daten deiner JTL-Wawi, wenn die REST-API noch in der Closed Beta ist?

Die meisten JTL-Wawis stehen nicht im Internet, und das ist richtig so. Für eine Auswertung gibt es trotzdem drei übliche Wege an die Daten, und jeder hat einen Haken. WARP geht einen anderen: ein Programm auf deinem Rechner liest die Datenbank dort, wo sie liegt. Deshalb funktioniert er heute.

Der übliche WegEinen Port am Router öffnen, damit ein Dienst von außen die Datenbank liest. Eine Datenbank im Internet ist die Art von Entscheidung, die man genau einmal bereut.
WARP ConnectorDein Rechner ruft an, nicht umgekehrt: eine ausgehende Verbindung über Port 443. Kein offener Port, keine feste IP-Adresse, kein VPN.
Der übliche WegEin nächtlicher CSV-Export oder eine Kopie der Datenbank in der Cloud: eine zweite Wahrheit, die schon veraltet ist, wenn du sie öffnest.
WARP ConnectorKeine Kopie deiner Daten an einem zweiten Ort, keine Migration. Deine JTL-Wawi bleibt das führende System.
Der übliche WegAuf die offizielle JTL-REST-API warten. Sie ist laut Entwickler-Dokumentation von JTL derzeit in der Closed Beta, einem geschlossenen Test (Stand: August 2026). Über den Zugang entscheidet der Hersteller.
WARP ConnectorKein API-Zugang und keine Beta-Freischaltung nötig. Läuft mit deiner JTL-Wawi so, wie sie installiert ist, lesend ab Werk.
Der übliche WegSobald die API offen ist: ein eigenes Entwicklungsprojekt oder ein Dienstleister, der die Anbindung baut.
WARP ConnectorEine fertige Auswertung, ohne dass du programmierst oder auf eine Freischaltung wartest. Heute, nicht nach der Beta.

Kein Entweder-oder: Die REST-API richtet sich an Entwickler, die eigene Anbindungen bauen, und ist dafür der richtige Weg, sobald sie offen ist. Der Connector bringt deine Zahlen in eine fertige Auswertung, unabhängig davon, wie weit die Beta beim Hersteller ist.

So kommt er auf deinen Rechner

Installieren, koppeln, läuft

Der Connector wird auf dem Rechner installiert, auf dem deine JTL-Wawi liegt. Administratorrechte braucht er dafür nicht. Und du musst das nicht allein machen: Wir richten ihn gemeinsam in der Demo ein, auf Wunsch per Fernwartung. Dabei bedienen wir deinen Rechner über eine Fernverbindung, du schaust zu und behältst jederzeit die Kontrolle.

01

Installieren

Ein Installationsprogramm für Windows, das in dein Benutzerprofil schreibt. Auf Wunsch startet der Connector künftig von selbst, sobald du dich an dem Rechner anmeldest.

02

Mit deiner Wawi verbinden

Du trägst die SQL-Server-Instanz deiner JTL-Wawi und einen Datenbank-Zugang ein. Beides bleibt auf dem Rechner und wird mit dem Windows-eigenen Schutzverfahren an dein Benutzerkonto gebunden. Kopiert jemand die Datei auf einen anderen Rechner, lässt sie sich dort nicht mehr öffnen.

03

Mit WARP koppeln

Einmalig koppelst du den Connector mit deinem WARP-Zugang. Ab dann stellt WARP seine Fragen, und der Connector beantwortet sie aus deiner Wawi. Du siehst am Rechner, was gerade läuft.

Was der Connector zulässt

Ein Server, der nichts erzwingen kann

Jede Anfrage aus dem Netz läuft auf deinem Rechner durch dieselbe Kette. Reißt sie an einer Stelle, passiert nichts. So sieht der Weg einer Anfrage aus:

1

Herkunft

Der Connector nimmt Aufträge nur über die Verbindung an, die er selbst nach außen aufgebaut hat, und nur für den Mandanten, auf den er gekoppelt ist. Steht im Auftrag ein anderer, weist er ihn ab.

2

Frist

Eine Anfrage gilt nur für kurze Zeit. Eine abgefangene Anfrage lässt sich später nicht noch einmal abspielen.

3

Vorlage

WARP schickt nie SQL. Es nennt die Kennung einer Vorlage aus einer Liste, die auf deinem Rechner liegt. Steht sie dort nicht drin, gibt es keine Abfrage.

4

Schreibschalter

Schreiben ist ab Werk aus. Der Schalter sitzt auf deinem Rechner, und nur dort. WARP kann ihn nicht umlegen, egal was im Auftrag steht.

5

Ausführen

Erst jetzt baut der Connector das SQL aus seiner eigenen Vorlage und fragt die Wawi. Vor jedem Schreibvorgang sichert er die alten Werte, damit sich der Stand von vorher wiederherstellen lässt.

Was auf deinem Rechner bleibt

Eine feste Liste von Abfragen

63 freigegebene Vorlagen, sieben davon schreibend. Eine 64. kann WARP nicht erfinden, weil es den SQL-Text nie in der Hand hat. Der liegt ausschließlich bei dir.

Unterschrift ist vorbereitet

Der Connector kann die Unterschrift eines Auftrags prüfen. WARP erzeugt sie heute noch nicht. Das schalten wir scharf, bevor der Kanal offen läuft. Was heute trägt, liegt ohnehin auf deinem Rechner: Vorlagenliste, Schreibschalter und Grenzen.

Grenzen, die von außen nicht steigen

Wie viele Zeilen eine Anfrage ändern darf und wie viele pro Stunde, steht auf deinem Rechner. Ein Wächter, dessen Regeln der Server setzt, wäre keiner.

Fragen zum Connector

Router, SQL und der Rechner unterm Schreibtisch

Vier Antworten zu dem, was der Connector auf deinem Rechner darf und was nicht.

Muss ich an meinem Router einen Port öffnen?

Nein. Der Connector baut die Verbindung von innen nach außen auf, so wie es dein Browser auch tut. Von außen ist auf deinem Rechner nichts erreichbar. Eine feste IP-Adresse brauchst du ebenfalls nicht.

Kann WARP eigene SQL-Abfragen auf meiner Wawi ausführen?

Nein. WARP schickt keinen SQL-Text, sondern die Kennung einer Vorlage. Die Vorlagen liegen auf deinem Rechner, und der Connector baut die Abfrage daraus selbst. Was nicht in der Liste steht, lässt sich nicht ausführen. Auch dann nicht, wenn jemand unseren Server übernimmt.

Was passiert, wenn ich den Rechner ausschalte?

Dann ruht die Verbindung. WARP bekommt in dieser Zeit keine neuen Zahlen und sagt dir das, statt einen alten Stand als aktuell auszugeben. Sobald du dich das nächste Mal anmeldest, verbindet sich der Connector von allein wieder.

Ist der Connector schon an einer echten JTL-Wawi gelaufen?

Ja. Im Testbetrieb hat er ein vollständiges Artikelsortiment aus einer lokal installierten JTL-Wawi gelesen, über eine Verbindung, die der Rechner selbst nach außen aufgebaut hat. Das war ein Testaufbau mit echten Daten, kein Händlerbetrieb. Bei welchem Sortiment und welcher Wawi-Version er bei dir ansetzt, klären wir vorher gemeinsam.

Preis

Ein Preis, ein Funktionsumfang

WARP ist in der Pilotphase. Zehn Betriebe bekommen alles, was die Software heute kann, zu einem Preis, der für sie bleibt.

Ab dem Ende der Pilotphase kostet WARP 129 Euro im Monat. Als Pilotkunde zahlst du diesen Betrag nicht, auch später nicht.

Dein Preis als Pilotkunde89 €im Monat

Der Preis bleibt, solange du Kunde bleibst.

0 €in den ersten drei Monaten

Voller Funktionsumfang, kein beschnittener Testzugang.

Der Platz ist knapp, die Bindung nicht

129 Euro ist der Listenpreis ab dem Ende der Pilotphase. Als Pilotkunde zahlst du 89 Euro, auch danach.

Sind die zehn Plätze vergeben, gilt der Listenpreis für alle, die danach kommen. Du kannst monatlich gehen, der Preis kommt dann aber nicht zurück.

Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, nicht an Verbraucher. Über diese Seite selbst kommt kein Vertrag zustande. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Die 89 Euro sind kein Verhandlungsangebot: Sie stehen so in dem Vertrag, den du nach dem Gespräch bekommst.

Deine Wawi bleibt,
wo sie ist.

Wir schauen uns dein Setup an: auf welchem Rechner deine Wawi läuft, wie der Connector dort hineinpasst und was er lesen soll.

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Unverbindlich · für lokal installierte JTL-Wawi