Ein Teil deines Lagers
verkauft sich nicht.
Bezahlt hast du ihn längst.
In einem Sortiment mit mehreren tausend Artikeln trägt ein Bruchteil den Umsatz. Der Rest läuft mit: er steht im Regal, ist bezahlt und fällt in keiner Auswertung auf. Dass es Kassenschlager gibt, ist normal. Dass daneben niemand nachsieht, liegt am Aufwand.
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Welche Artikel in meinem Sortiment binden Kapital, ohne Umsatz zu bringen?
Vier Schritte auf deinen eigenen Beständen. Am Ende steht eine Liste, keine Methode.
Bestand und Verkäufe nebeneinanderlegen
WARP liest deinen eigenen Lagerbestand aus der JTL-Wawi und stellt ihm die Verkäufe der letzten zwölf Monate gegenüber. Artikel für Artikel, ohne Export und ohne dass du eine Abfrage schreibst.
Umschlag und Reichweite rechnen
Daraus ergibt sich, wie oft sich ein Artikel im Jahr dreht und für wie viele Tage sein Bestand beim aktuellen Absatz noch reicht. Zwei Zahlen, die im Regal nicht zu sehen sind.
Die Liegenbleiber trennen
WARP führt getrennt, was sich seit Längerem nicht bewegt hat, und was gerade fehlt, obwohl es nachgefragt wird. Ab wann ein Artikel als Ladenhüter gilt, ist bei dir eine Einstellung und keine feste Regel.
Entscheiden, was bleibt
Zu jedem Artikel steht daneben, wie viel Bestand in ihm liegt und wie lange schon. Abverkaufen, auslisten oder bewusst liegen lassen entscheidest du. WARP nimmt dir keinen Artikel aus dem Sortiment.
Was liegen bleibt, meldet sich nicht von allein
Ein Artikel, der sich nicht dreht, macht keinen Ärger. Genau das ist das Problem.
Stille kostet am meisten
Ein Ladenhüter erzeugt keine Rückfrage, keine Retoure und keine Warnung. Er steht da, ist bezahlt und wird beim nächsten Sammelauftrag wieder mitbestellt, weil er auf der Liste steht. WARP holt genau diese Artikel nach vorn, statt darauf zu warten, dass jemand nach ihnen sucht.
- Artikel ohne Verkauf, seit der Grenze, die du gesetzt hast
- Bestand, der für Monate reicht, obwohl kaum jemand kauft
- Das Gegenstück: gefragte Artikel, die gerade nicht da sind
Umschlag sagt mehr als Umsatz
Ein Artikel kann Umsatz machen und trotzdem der falsche sein, wenn dein Geld ein Jahr lang in ihm liegt. Umschlag und Reichweite zeigen, wie schnell ein Artikel das Kapital wieder freigibt, das in ihm steckt. WARP rechnet beides auf deinen Beständen und Verkäufen, für das ganze Sortiment und für den einzelnen Artikel.
- Wie oft sich dein Bestand im Jahr dreht
- Für wie viele Tage er beim aktuellen Absatz reicht
- Welche Artikel den Schnitt nach unten ziehen
Lieber eine Lücke als eine falsche Zahl
Wie viel Kapital in einem Artikel steckt, lässt sich nur sagen, wenn ein Einkaufspreis hinterlegt ist. Fehlt er, schreibt WARP keine Null hin, sondern weist den Artikel als nicht bewertbar aus und sagt dazu, woran es liegt. Du weißt also, welcher Teil deiner Liste belastbar ist, bevor du danach entscheidest.
- Nicht bewertbare Artikel stehen getrennt, mit Grund
- Der Einkaufspreis ist die Voraussetzung, nicht das Ergebnis
- Erst die Lücke schließen, dann das Sortiment durchgehen
Drei Fälle, in denen Kapital still im Regal liegt
Nichts davon fällt im Tagesgeschäft auf. Deshalb ändert sich nichts.
Hunderte Artikel mit Bestand, aber ohne Bewegung. Sie binden Kapital im Lager, blockieren Liquidität und tauchen in keinem Report von selbst auf.
Ein Artikel steht seit dem Frühjahr im Regal und ist beim letzten Sammelauftrag trotzdem wieder mitgelaufen, weil er auf der Bestellliste stand. Aufgefallen ist das niemandem.
Ein Artikel, den Kunden regelmäßig gekauft haben, steht auf null. Im Shop ist er nicht mehr sichtbar, also fehlt er auch in keiner Umsatzliste. Er fehlt einfach im Umsatz.
Was Händler zum Lagerbestand fragen
Drei Antworten auf das, was im Gespräch über das Sortiment regelmäßig aufkommt.
Ab wann gilt ein Artikel bei WARP als Ladenhüter?
Das legst du fest. WARP bringt einen Vorschlagswert mit, du stellst ein, nach wie vielen Tagen ohne Verkauf ein Artikel in dieser Liste auftaucht. Ein Sortiment aus Saisonware braucht eine andere Grenze als eines aus Verbrauchsmaterial, und dieselbe feste Regel wäre bei beiden falsch.
Rechnet WARP die Umschlagshäufigkeit selbst aus?
Ja. WARP nimmt deinen Lagerbestand und die Verkäufe der letzten zwölf Monate aus der JTL-Wawi und rechnet daraus den Umschlag und die Reichweite in Tagen, für das Sortiment insgesamt und je Artikel. Du musst dafür weder eine Formel nachschlagen noch eine Tabelle bauen. Was du am Ende siehst, ist auch nicht die Kennzahl, sondern die Artikel, bei denen sie auffällig ist.
Brauche ich dafür eine ABC- oder XYZ-Analyse?
Nein. Eine ABC-Analyse sortiert dein Sortiment nach Umsatzanteil, die findest du im Panel bei den Auswertungen. Hier geht es um etwas anderes: nicht darum, welcher Artikel den größten Anteil hat, sondern darum, in welchem Artikel dein Geld liegt, ohne sich zu bewegen. Ein C-Artikel, von dem ein Rest im Regal steht, ist kein Problem. Ein C-Artikel, dessen Bestand für Jahre reicht, ist eins.
Ein Preis, ein Funktionsumfang
WARP ist in der Pilotphase. Zehn Betriebe bekommen alles, was die Software heute kann, zu einem Preis, der für sie bleibt.
Ab dem Ende der Pilotphase kostet WARP 129 Euro im Monat. Als Pilotkunde zahlst du diesen Betrag nicht, auch später nicht.
Dein Preis als Pilotkunde89 €im Monat
Der Preis bleibt, solange du Kunde bleibst.
0 €in den ersten drei Monaten
Voller Funktionsumfang, kein beschnittener Testzugang.
Der Platz ist knapp, die Bindung nicht
129 Euro ist der Listenpreis ab dem Ende der Pilotphase. Als Pilotkunde zahlst du 89 Euro, auch danach.
Sind die zehn Plätze vergeben, gilt der Listenpreis für alle, die danach kommen. Du kannst monatlich gehen, der Preis kommt dann aber nicht zurück.
Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, nicht an Verbraucher. Über diese Seite selbst kommt kein Vertrag zustande. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Die 89 Euro sind kein Verhandlungsangebot: Sie stehen so in dem Vertrag, den du nach dem Gespräch bekommst.
Zeig uns dein Lager,
so wie es heute ist.
Wir sehen gemeinsam nach, welche Artikel sich seit Monaten nicht bewegt haben, wie lange sie schon stehen und wo umgekehrt gerade etwas fehlt, das deine Kunden kaufen wollen.
WARP-Demo sichernPilotphase: zehn Plätze, die ersten drei Monate 0 Euro, danach 89 statt 129 Euro im Monat.
Wo das im Rest von WARP steht
Ob sich ein Artikel dreht, ist die eine Frage. Was er einbringt, wenn er sich dreht, ist die andere.