Deine JTL-Wawi weiß,
wo du Geld verlierst.
WARP sagt es dir. Und repariert es.
WARP ist kein weiteres Dashboard und kein Report. Es ist der Ort, an dem dein Shop-Alltag stattfindet: auswerten, korrigieren, zurückschreiben. Rund um die Uhr wacht es über Margen, Bestand und Datenqualität deiner JTL-Wawi.
Drei Dinge, die reines Reporting nicht kann
Reporting zeigt dir die Vergangenheit. WARP arbeitet in der Gegenwart und greift ein.
Proaktive Alerts statt Dashboards
Du musst nichts öffnen, filtern oder anfordern. WARP überwacht jeden Auftrag und jeden Artikel kontinuierlich und meldet sich nur, wenn etwas aus dem Rahmen fällt: mit konkretem Artikel, Ursache und Handlungsvorschlag.
- Auftrag unter Ziel-Marge → sofortiger Alert
- EK gestiegen, VK seit Monaten gleich → Warnung
- Bestand kippt ins Negative oder droht auszulaufen
Datenqualität als Fundament
Falsche Entscheidungen entstehen aus falschen Daten. WARP findet Inkonsistenzen in deiner JTL-Wawi (fehlende EKs, doppelte Artikel, kaputte Lieferantenpreise, verwaiste Bestände), bevor sie deine Auswertungen vergiften.
- Fehlende oder veraltete Einkaufspreise
- Dubletten und verwaiste Datensätze
- Ein Health-Score, der zeigt, wie sauber deine Daten sind
Automatischer Writeback nach JTL
WARP zeigt Probleme nicht nur an, es löst sie. Korrigierte Preise, Margen und Stammdaten werden auf Freigabe direkt zurück in deine JTL-Wawi geschrieben. Aus Erkenntnis wird Handlung, ohne Copy-Paste und ohne zweites System.
- Korrekturen gehen zurück in die Quelle: deine JTL-Wawi
- Jeder Writeback ist freigabepflichtig und nachvollziehbar
- Kein paralleler Datenstand, kein Excel-Friedhof
Zehn Module. Ein System.
WARP ist weit mehr als ein MVP. Das hier läuft heute, ehrlich markiert nach Reifegrad.
Quick Audit
VerfügbarEin Klick, ein Report: Health Score von 0 bis 100 plus konkrete Handlungsempfehlungen für deine Datenqualität.
KPI-Dashboard
VerfügbarUmsatz, Top und Flop, ABC-Analyse, Kundenwert (CLV) und Saisonalität. Mit Periodenvergleich und kritischen Retouren.
Margen-Wächter
VerfügbarEchter Deckungsbeitrag je Artikel und Auftrag statt Brutto-Spanne. Mit Ziel-Marge und Trend über Zeit.
Marktposition & Preisvergleich
Im PilotbetriebDeine Preise gegen den Markt: Wettbewerbsfähigkeit je Artikel auf einen Blick.
Lager
VerfügbarNachbestell-Vorschläge, Ladenhüter, Stockouts und gebundenes Kapital.
Lieferanten
VerfügbarPerformance je Lieferant plus Preislisten-Upload: neue EKs abgleichen statt abtippen.
Artikel
VerfügbarAlle Stammdaten an einem Ort, mit Detailansicht bis auf Feldebene.
Content Creator
Im PilotbetriebKI-gestützte Produkttexte für Shop, SEO und eBay. Aus deinen Daten, mit deinen Regeln.
Operationen
Im PilotbetriebMassen-Änderungen mit Bestätigung, Backups und Snapshot zum Zurückrollen.
Writeback-Engine
VerfügbarDer Kreis schließt sich: Korrekturen fließen mit deiner Freigabe zurück in die Wawi.
Nicht noch ein BI-Dashboard
Power BI und JTL-BI sind stark im Rückblick. Aber sie warten darauf, dass du hinschaust. Und handeln tun sie nie.
In drei Schritten produktiv
Kein Datenmigrations-Projekt. WARP setzt direkt an deiner bestehenden JTL-Wawi an.
Anbindung an deine JTL-Wawi
WARP verbindet sich lesend mit deiner JTL-Datenbank. Keine Datenmigration, kein Parallelsystem. Am Ende von Schritt eins steht dein erster Quick-Audit-Report mit Health Score.
Regeln & Schwellenwerte
Gemeinsam legen wir fest, was ein Alert wert ist: Ziel-Margen, kritische Bestände, Datenqualitäts-Regeln. WARP lernt dein Geschäft kennen.
Überwachen & zurückschreiben
Ab jetzt läuft WARP im Hintergrund: warnt proaktiv, schlägt Korrekturen vor und schreibt sie auf Freigabe zurück nach JTL.
Was unter der Haube wirklich passiert
Drei Kern-Loops greifen ineinander: Der Margen-Wächter findet das Geld, die Datenqualität sichert das Fundament, die Writeback-Engine bringt die Korrektur kontrolliert zurück nach JTL. Und die Marktposition prüft den Blick nach draußen: ob deine Preise am Markt überhaupt bestehen.
Margen-Wächter
WARP rechnet jeden Auftrag und jeden Artikel bis auf den echten Deckungsbeitrag durch. Nicht die Brutto-Spanne, die in JTL gerne wie Gewinn aussieht.
Für jede Position zieht WARP vom Verkaufspreis alle realen Kosten ab: Einkaufspreis bzw. gleitender Wareneinkaufswert, Versandkosten, Zahlungsgebühren (PayPal, Klarna, Kreditkarte) und die Plattformprovision des jeweiligen Kanals (Amazon, eBay, Kaufland). Übrig bleibt der Wert, der wirklich zählt. Und der wird gegen deine hinterlegte Ziel-Marge geprüft.
Geprüft wird nicht einmal im Monat, sondern laufend. So fällt auf, wenn ein Artikel schleichend unter die Ziel-Marge rutscht, lange bevor du es im Quartalsabschluss merkst. Retouren behält WARP dabei als eigene Auswertung im KPI-Dashboard im Blick; die automatische Verrechnung je Verkaufskanal ist Teil des Ausblicks.
- VK − WE/EK − Versand − Zahlungsgebühr − Plattformprovision gegen Ziel-Marge
- Deckungsbeitrag je Position UND je Gesamtauftrag (Rabatte eingerechnet)
- Margen-Trend über Zeit: schleichendes Abrutschen statt Momentaufnahme
- Artikel „BT-Lautsprecher Pro" liegt seit 3 Wochen unter Ziel-Marge (18 % statt 25 %).
- Negative Auftragsmarge: Rabattcode −15 % plus kostenloser Versand → Deckungsbeitrag −3,40 €.
- EK von TechDistri +9 %, VK unverändert → Marge von 24 % auf 16 % gefallen.
Gemeldet wird Artikel, Ursache und ein konkreter VK-Vorschlag, der die Ziel-Marge wieder trifft. Auf Freigabe schreibt WARP den neuen Preis zurück nach JTL.
Empfehlung: VK 34,90 €. Bleibt unter dem Markt-Median und hebt den Deckungsbeitrag um 5,00 € je Stück.
Darstellung mit Beispieldaten
Quick Audit, Datenqualität & Health-Score
Jede Margen-Rechnung ist nur so gut wie die Stammdaten dahinter. WARP prüft kontinuierlich, ob die Felder, auf denen deine Zahlen beruhen, überhaupt stimmen.
Fehlt ein Einkaufspreis, ist die Marge geraten. Fehlen Maße und Gewicht, berechnet JTL die Versandkosten falsch, und damit kippt auch die Marge. WARP findet genau diese Lücken artikelgenau und verdichtet sie zu einem Health-Score je Artikel und für den Gesamtbestand.
Der Score ist kein Selbstzweck: Jeder Punktabzug hängt an einem konkreten, klickbaren Finding, das du beheben kannst. Oder von WARP per Writeback beheben lässt.
- Fehlende oder veraltete Einkaufspreise (EK älter als X Tage)
- Fehlende Maße/Gewichte → falsche Versandkosten je Paketdienst oder Spedition
- Lieferantenpreise nicht gepflegt, Dubletten, verwaiste Bestände
- Montana E-Bike: EK 0,00 € bei VK 2.499 €. Laut Wawi sind das 100 % Marge.
- EK über VK bei 12 Artikeln: entweder Datenfehler oder ein Produkt, das bei jedem Verkauf Minus macht.
- 214 Artikel ohne gepflegten EK. Die Marge dort ist rein geschätzt.
- 38 Artikel ohne Gewicht → Versandkosten und damit DB nicht belastbar.
Findings werden priorisiert nach Margen-Wirkung. Wo eine saubere Quelle existiert (z. B. die aktuelle Lieferanten-Preisliste), schlägt WARP den korrekten Wert vor und schreibt ihn auf Freigabe nach JTL.
Darstellung mit Beispieldaten
Writeback-Engine
Hier schließt sich der Kreis: WARP schreibt die Korrektur dorthin zurück, wo sie hingehört. In deine JTL-Wawi. Aber niemals einfach so.
Jeder Writeback durchläuft denselben kontrollierten Pfad: WARP erzeugt einen Vorschlag mit Vorher/Nachher-Vorschau, du gibst ihn frei (einzeln oder gesammelt), erst dann wird geschrieben. Jede Änderung landet im Audit-Log und lässt sich über einen Snapshot wieder zurücknehmen.
So bekommst du die Geschwindigkeit der Automatisierung, ohne die Kontrolle abzugeben. Deine JTL bleibt das führende System. WARP ist die Hand am Hebel, du bleibst der Kopf.
- Korrigierte Verkaufspreise, die die Ziel-Marge wieder treffen
- Gepflegte Stammdaten: EKs, Maße/Gewichte, Lieferantenpreise
- Immer mit Vorschau, Freigabe, Audit-Log und Snapshot zum Zurückrollen
- Vorschlag: VK „USB-C Hub 7-in-1" 29,90 € → 34,90 € (Ziel-Marge 25 %).
- Vorschau zeigt alte und neue Werte nebeneinander, du gibst frei.
- Geschrieben um 14:31 · im Audit-Log · per Snapshot rückgängig.
Kein Massen-Schreiben ohne dein OK, kein stilles Überschreiben. Du entscheidest pro Vorschlag. Oder lässt ganze, von dir definierte Regeln automatisch laufen.
Darstellung mit Beispieldaten
Marktposition & Preisvergleich
Die echte Marge sagt dir, ob sich ein Preis lohnt. Die Marktposition sagt dir, ob er am Markt durchsetzbar ist. Erst beide zusammen machen professionelles Pricing.
WARP zieht Marktdaten über Google Shopping und stellt deine Preise dem Markt-Median und dem günstigsten Anbieter gegenüber, Artikel für Artikel. So siehst du vor jeder Werbekampagne, ob du überhaupt konkurrenzfähig bist. Und ob eine Preiserhöhung Luft hat oder Kunden kostet.
Das schützt dich in beide Richtungen: Du bewirbst kein Produkt, das jeder woanders billiger kauft. Und du verschenkst keine Marge bei Artikeln, die der Markt deutlich teurer verkauft.
- Dein VK gegen Markt-Median und günstigsten Anbieter je Artikel
- Wettbewerbsfähigkeit vor jeder Preisänderung: Spielraum nach oben oder unten
- Kombiniert mit der echten Marge: konkurrenzfähig UND profitabel?
- USB-C Hub 7-in-1: Markt-Median 36,90 €, dein VK 29,90 €. Die Ziel-Marge ist ohne Kundenverlust erreichbar.
- BT-Lautsprecher Pro: günstigster Anbieter 47,90 €, du liegst bei 49,00 €. Eine Preiserhöhung wäre riskant.
- Montana E-Bike: Marktvergleich ohne gepflegten EK wertlos. Erst Daten reparieren, dann Preise vergleichen.
Preisvorschläge aus dem Margen-Wächter werden gegen die Marktposition geprüft, bevor du sie freigibst. Das Modul läuft aktuell im Pilotbetrieb.
Darstellung mit Beispieldaten
Woher deine Kunden wirklich kommen
Ein Plugin für deinen JTL-Shop, das Seitenaufrufe und Bestellungen server-seitig erfasst und jedem Verkauf seinen Marketing-Kanal zuordnet. Cookie-frei. Adblocker-fest.
- Server-seitige Erfassung: Adblocker und Script-Blocker laufen ins Leere
- Cookie-frei in der Basis-Messung, ohne Abhängigkeit vom Consent-Banner
- Unterscheidet Last-Touch und Last-Paid: du siehst, welcher bezahlte Kanal den Kauf gebracht hat
- Ersetzt separate Tracking- und Affiliate-Pixel-Plugins in deinem Shop
- Erfasst jeden Kontaktpunkt bis zum Kauf. Die Auswertung der kompletten Customer Journey ist Teil des Ausblicks
Die Kanal-Daten landen direkt in WARP. Damit steht neben jedem Verkauf nicht nur die echte Marge, sondern auch der Kanal, der ihn gebracht hat.
Kanal-Taxonomie konfigurierbar je Shop
Fünf Situationen, in denen WARP den Unterschied macht
Keine Theorie. Das sind die Momente, in denen JTL-Händler still Geld verlieren. WARP macht sie sichtbar und handhabbar.
Dein Lieferant hat den EK über Monate in kleinen Schritten erhöht. Dein VK steht seit der letzten Preispflege still. Auf dem Papier verkaufst du gut. Die Marge schmilzt trotzdem unbemerkt.
Dein meistverkaufter Artikel läuft in einer Rabattaktion. Mit −15 %, kostenlosem Versand und Plattformprovision rutscht ausgerechnet der Bestseller in die negative Marge. Bei voller Bestellmenge.
Drei Lieferanten, drei CSV-Formate, 800 betroffene Artikel. Die Preise in JTL sind teils Monate alt. Die Pflege per Hand kostet Tage. Also bleibt sie liegen.
Hunderte Artikel mit Bestand, aber ohne Bewegung. Sie binden Kapital im Lager, blockieren Liquidität und tauchen in keinem Report von selbst auf.
Du schiebst Google-Ads-Budget auf Produkte, deren Marge in der Wawi gut aussieht. Real bleibt nach Versand, Gebühren und Provision nichts übrig. Und deine echten A-Produkte bekommen zu wenig Budget.
Wohin WARP geht
WARP ist weit mehr als ein MVP. Und noch lange nicht fertig. Das hier ist kein heutiger Funktionsumfang, sondern die Richtung, in die wir bauen:
Chat mit deinen Daten (MCP + API)
Du verbindest Claude, ChatGPT oder jeden anderen KI-Assistenten per MCP-Server und API direkt mit WARP und fragst: Wie läuft es? Welche Produkte performen? Was soll ich ändern? Die Antworten kommen aus deinen echten Zahlen. Deterministische Regeln lassen der KI kaum bis keinen Spielraum für Halluzinationen.
Retourenquote je Verkaufsplattform
Kommt ein Artikel auf eBay ständig zurück und auf Amazon nicht, gehört er nur noch auf Amazon. WARP wird dir genau das sagen.
Rabatt-Matrix
Individuell verhandelte Rabatte je Lieferant, Marke und Bezugsweg (Dropshipping oder Lager) fließen direkt in die Margen-Berechnung ein. Schluss mit Kopfrechnen und Neben-Excel.
Dropshipping oder eigenes Lager?
Lohnt sich dein Lager wirklich? WARP vergleicht die echten Kosten je Bezugsweg: Lagerkosten, Zeitaufwand und Rabattstruktur gegen reines Dropshipping. Damit du diese Frage mit Zahlen beantwortest statt mit Gewohnheit.
Strategische Handlungsempfehlungen
Der größte Schritt: WARP hat deine Produkt-, Umsatz-, Retouren- und Kanaldaten ohnehin. Zusammen mit einer SWOT-Analyse auf deinen internen Zahlen und einer Konkurrenz-, Markt- und Standortanalyse durch KI-Agenten wird daraus strategische Unternehmensführung.
Dafür bezahlen Unternehmen sonst ein Marketing-Team oder fünfstellige Beraterhonorare. Hier steckt es in der Software.
Das Ziel: Du arbeitest in WARP. WARP pflegt die Wawi.
Writeback macht nur Sinn, wenn du ihm vertrauen kannst
Deshalb ist jeder Schritt nachvollziehbar, freigabepflichtig und umkehrbar. So sieht der Weg eines Werts durch WARP aus:
Beobachten
WARP liest Margen, Bestände, Preise und Lieferantendaten lesend aus deiner JTL-Datenbank. Kein Schreibzugriff in diesem Schritt.
Erkennen
Regeln und Schwellenwerte greifen: Abweichungen, Datenfehler und Margenrisiken werden automatisch erkannt und priorisiert.
Melden
Du bekommst einen klaren Alert mit Ursache und Korrekturvorschlag, inklusive Vorher/Nachher-Vorschau.
Freigabe
Nichts wird ohne dich geschrieben. Du gibst jeden Vorschlag frei, einzeln oder gesammelt nach deinen Regeln.
Zurückschreiben
Erst jetzt schreibt WARP die freigegebene Korrektur zurück nach JTL. Jede Änderung landet im Audit-Log und ist per Snapshot umkehrbar.
Lesend per Default
WARP analysiert über einen lesenden Zugang zu deiner JTL-Datenbank. Geschrieben wird ausschließlich auf deine Freigabe, nie im Hintergrund.
Standort Deutschland / EU
Deine Daten werden in Deutschland bzw. der EU verarbeitet und gespeichert. Kein Transfer in Drittländer, DSGVO-konform.
Freigabe mit Vorschau
Jeder Writeback zeigt vorher genau, welcher Wert sich von was auf was ändert. Du entscheidest pro Vorschlag oder per definierter Regel.
Audit-Log & Rückgängig
Jede Änderung ist protokolliert (wer, wann, was) und über einen Snapshot/Restore wieder zurücknehmbar. Nichts ist endgültig.
Kein Parallelsystem
WARP führt keine zweite Wahrheit. Deine JTL-Wawi bleibt das führende System. WARP korrigiert in der Quelle, nicht daneben.
Keine Migration
WARP setzt direkt an deiner bestehenden JTL an. Kein Datenumzug, kein Risiko an deinem laufenden Betrieb.
Was JTL-Händler vor dem Start wissen wollen
Ehrliche Antworten auf die Fragen, die im ersten Gespräch ohnehin kommen.
Was kann WARP heute wirklich und was ist Ausblick?
Heute laufen zehn Module: Quick Audit, KPI-Dashboard, Margen-Wächter, Marktposition, Lager, Lieferanten, Artikel, Content Creator, Operationen und die Writeback-Engine. Das WARP Pixel für die Channel-Attribution ist fertig und im Rollout. KI-Anbindung, Strategie-Empfehlungen, Retouren je Plattform und die Rabatt-Matrix sind Ausblick. Genau so steht es auch auf dieser Seite.
Wieviel KI steckt in WARP?
Weniger als du denkst, und das ist Absicht. Der Kern von WARP sind deterministische Regeln und ehrliche Mathematik. KI kommt dort zum Einsatz, wo sie stark ist: beim Formulieren von Produkttexten im Content Creator. Ein Writeback passiert nie durch KI allein, sondern immer mit deiner Freigabe.
Rechnet WARP Retouren mit ein?
Das KPI-Dashboard wertet kritische Retouren heute als eigene Ansicht aus. Die automatische Verrechnung der Retourenquote in die Marge je Verkaufskanal ist Teil des Ausblicks. Bis dahin siehst du Retouren transparent daneben, nicht versteckt in einer Zahl.
Brauche ich SQL- oder Technik-Kenntnisse?
Nein. Die Anbindung an deine JTL-Datenbank richten wir gemeinsam ein, danach arbeitest du nur noch mit Alerts, Vorschlägen und einem Freigabe-Klick. Kein SQL, keine Skripte, keine Excel-Formeln.
Wird etwas an meiner JTL geändert, ohne dass ich es freigebe?
Nein. WARP analysiert lesend. Geschrieben wird ausschließlich nach deiner Freigabe, mit Vorher/Nachher-Vorschau, Audit-Log und Snapshot, über den sich jede Änderung wieder zurücknehmen lässt.
Ab wie vielen Artikeln lohnt sich WARP?
Der Nutzen skaliert mit dem Sortiment. Richtig stark wird WARP ab etwa 1.000+ aktiven SKUs. Dort, wo manuelle Kontrolle über Marge und Datenqualität schlicht nicht mehr machbar ist.
Wo liegen meine Daten?
In Deutschland bzw. der EU. Die Verarbeitung und Speicherung erfolgt DSGVO-konform, ohne Transfer in Drittländer. Deine JTL-Wawi bleibt dabei das führende System.
Wie lange dauert das Setup?
Die Erstanbindung ist in der Regel in unter 30 Minuten erledigt. Keine Datenmigration, kein Parallelsystem. Danach kalibrieren wir gemeinsam deine Ziel-Margen und Schwellenwerte.
Was unterscheidet WARP von JTL-BI oder Power BI?
BI-Tools zeigen die Vergangenheit und warten darauf, dass du hinschaust. WARP handelt: Es warnt proaktiv, sobald die Marge kippt, und schreibt die Korrektur auf Freigabe zurück nach JTL. Beides kann sich sogar ergänzen: Reporting für den Rückblick, WARP für den Eingriff.
Greift WARP in meinen laufenden JTL-Betrieb ein?
Nein. WARP läuft neben deiner Wawi und liest aus ihr. Es gibt keine Migration und keinen Eingriff in deine Prozesse. Writebacks passieren nur kontrolliert und auf deinen Klick.
Was passiert, wenn ein Writeback falsch war?
Jede geschriebene Änderung ist im Audit-Log dokumentiert und per Snapshot/Restore umkehrbar. Du kannst eine Korrektur jederzeit wieder zurücknehmen. Nichts ist endgültig.
Was kostet WARP?
In der Pilotphase testest du WARP 3 Monate kostenlos, mit einem starken Anschlussrabatt danach. Die Plätze sind begrenzt. Die konkreten Konditionen klären wir kurz im Gespräch, abgestimmt auf dein JTL-Setup.
Hör auf, Reports zu öffnen.
Lass WARP für dich wachen.
Pilotphase: begrenzte Plätze, 3 Monate kostenlos, starker Anschlussrabatt. Wir schauen gemeinsam, wo in deiner JTL-Wawi gerade Marge verloren geht und was WARP dagegen tut.
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