Einkauf

Deine Einkaufspreise
sind älter als das,
womit du rechnest.

Preislisten kommen als Tabelle oder PDF, meistens per Mail. Sie einzupflegen kostet Stunden, also bleibt es liegen. Ab da rechnet deine Wawi mit Preisen von gestern, und du siehst es der Marge nicht an. Und hast du zwei Lieferanten für denselben Artikel, sagt dir niemand, welcher gerade der günstigere ist.

Preisliste als Datei, kein Zugang beim Lieferanten nötig
Vergleich Zeile für Zeile gegen deine JTL-Wawi
Übernahme nur mit deiner Freigabe

0 € in den ersten drei Monaten, danach 89 € statt 129 € im Monat. Zum Preis →

So läuft der Abgleich

Von der Preisliste zur belastbaren Marge

Vier Schritte. Was am Ende in deiner Wawi landet, entscheidest du.

01

Preisliste hochladen

Du lädst die Datei hoch, die dein Lieferant dir geschickt hat. WARP braucht keinen Zugang zu seinem System, und er muss bei sich nichts einrichten.

02

Zeilen zuordnen

WARP sucht zu jeder Zeile den passenden Artikel in deiner JTL-Wawi und stellt den neuen Einkaufspreis neben den, der dort gerade hinterlegt ist.

03

Margenwirkung sehen

Zu jeder Zeile rechnet WARP, was der neue Einkaufspreis mit deiner Marge macht. Nicht hinterher im Rückblick, sondern bevor irgendetwas übernommen wird.

04

Freigeben, was stimmt

Du entscheidest je Zeile. Erst deine Freigabe schreibt den Einkaufspreis zurück in die JTL-Wawi. Danach rechnen alle Auswertungen mit dem richtigen Wert.

Warum das zählt

Der Einkaufspreis entscheidet mit, ob sich ein Artikel lohnt

Er steht am Anfang jeder Kalkulation. Ist er falsch, ist alles danach falsch, und zwar nach oben.

01

Der Preis, den keiner mehr anfasst

Ein Einkaufspreis wird einmal gepflegt und dann selten wieder. Der Lieferant erhöht, deine Wawi rechnet weiter mit dem alten Wert, und die Marge in deiner Auswertung sieht besser aus, als sie ist. WARP zeigt dir, bei welchen Artikeln der hinterlegte Preis von der aktuellen Liste abweicht.

  • Artikel ganz ohne hinterlegten Einkaufspreis
  • Artikel, deren Einkaufspreis kein Datum trägt
  • Abweichung zwischen Preisliste und Wawi, je Zeile
02

Zwei Lieferanten für denselben Artikel

Das ist der Hebel, mit dem deine Marge besser wird, ohne dass du am Verkaufspreis drehst. Lädst du die Preisliste des zweiten Lieferanten hoch, stellt WARP seine Preise je Artikel neben den Einkaufspreis, mit dem deine Wawi gerade rechnet. Du siehst, wo er günstiger ist und was das mit deiner Marge machen würde. Ob du bei einem Artikel den Lieferanten wechselst, entscheidest du.

  • Auch die Liste des zweiten Lieferanten läuft durch denselben Abgleich
  • Je Artikel: welcher Preis günstiger ist, mit der Margenwirkung daneben
  • Am Verkaufspreis ändert sich nichts
03

Die Korrektur landet in der Wawi

Ein Abgleich, der in einer Tabelle endet, ist nur eine weitere Tabelle. Was du freigibst, schreibt WARP zurück in deine JTL-Wawi. Ab da rechnet jede Auswertung mit dem richtigen Einkaufspreis, auch die, die du in JTL selbst öffnest.

  • Rückschreiben nur auf deine Freigabe, je Zeile
  • Kein zweiter Datenstand neben der Wawi
  • Vor dem Schreiben sichert WARP den bisherigen Stand
Aus dem Alltag

Drei Situationen, die jeder JTL-Händler kennt

Nichts davon ist dramatisch. Genau deshalb bleibt es liegen.

01Die Liste im Postfach

Dein Hauptlieferant schickt zum Quartal eine neue Preisliste. Sie betrifft nur einen Teil deines Sortiments, aber welchen, steht nicht drin.

WARP erkenntWARP ordnet die Zeilen deinen Artikeln zu und markiert die, bei denen der Einkaufspreis in der Wawi abweicht.
Dein GewinnDu arbeitest nur die Zeilen ab, die sich wirklich geändert haben, statt die Liste von oben nach unten durchzusehen.
02Artikel ohne Einkaufspreis

Ein Teil deines Sortiments hat gar keinen Einkaufspreis hinterlegt. Für diese Artikel kann niemand einen Deckungsbeitrag rechnen, deine Auswertungen auch nicht.

WARP erkenntWARP weist diese Artikel getrennt aus und sagt dazu, wie viel Umsatz an ihnen hängt.
Dein GewinnDu weißt, wie belastbar deine Margenzahlen wirklich sind, und welche Lücke sich zuerst zu schließen lohnt.
03Der Preis ohne Datum

Der Einkaufspreis steht in der Wawi, aber niemand weiß, von wann er ist. Gerechnet wird trotzdem mit ihm, jeden Tag.

WARP erkenntWARP stellt den Wert aus der Wawi neben den aus der aktuellen Preisliste und rechnet die Differenz auf die Marge um.
Dein GewinnDu erkennst die Artikel, bei denen deine Kalkulation seit Längerem zu optimistisch ist.
Häufige Fragen

Was Händler zum Einkaufspreis-Abgleich fragen

Kurze Antworten auf das, was im Gespräch ohnehin als Erstes kommt.

In welchem Format muss die Preisliste vorliegen?

Als Datei, so wie dein Lieferant sie verschickt. WARP braucht dafür keinen Zugang zu seinem System, und dein Lieferant muss nichts einrichten. Die Zuordnung zu deinen Artikeln übernimmt WARP.

Ich habe zwei Lieferanten für denselben Artikel. Hilft mir der Abgleich da?

Ja, genau dafür ist er da. Du lädst die Preisliste des zweiten Lieferanten hoch, und WARP stellt seine Preise je Artikel neben den Einkaufspreis, mit dem deine Wawi gerade rechnet. Du siehst, bei welchen Artikeln er günstiger ist und was das für deine Marge bedeuten würde. Die Entscheidung bleibt bei dir: WARP wechselt keinen Lieferanten und löst keine Bestellung aus.

Ändert WARP dabei meine Verkaufspreise?

Nein. Beim Einkaufspreis-Abgleich geht es ausschließlich um den Einkaufspreis. Deine Verkaufspreise bleiben, wie sie sind. Das ist der eigentliche Punkt: Deine Marge wird besser, ohne dass ein Kunde etwas davon merkt und ohne dass du eine Preisdiskussion führen musst.

Was ist mit den Preisautomatiken, die es für JTL schon gibt?

Eine Preisautomatik arbeitet innerhalb einer Grundlage. Sie nimmt deine hinterlegten Kosten und deine Ziel-Marge und leitet daraus einen Verkaufspreis ab. Stimmt der Einkaufspreis in dieser Grundlage nicht, rechnet sie zuverlässig falsch, nur schneller und für mehr Artikel. WARP setzt eine Stufe davor an und prüft die Grundlage selbst: ob der Einkaufspreis überhaupt gepflegt ist, wie alt er ist und ob er zu der Liste passt, die dein Lieferant zuletzt geschickt hat. Beides schließt sich nicht aus, die Reihenfolge ist nur wichtig.

Preis

Ein Preis, ein Funktionsumfang

WARP ist in der Pilotphase. Zehn Betriebe bekommen alles, was die Software heute kann, zu einem Preis, der für sie bleibt.

Ab dem Ende der Pilotphase kostet WARP 129 Euro im Monat. Als Pilotkunde zahlst du diesen Betrag nicht, auch später nicht.

Dein Preis als Pilotkunde89 €im Monat

Der Preis bleibt, solange du Kunde bleibst.

0 €in den ersten drei Monaten

Voller Funktionsumfang, kein beschnittener Testzugang.

Der Platz ist knapp, die Bindung nicht

129 Euro ist der Listenpreis ab dem Ende der Pilotphase. Als Pilotkunde zahlst du 89 Euro, auch danach.

Sind die zehn Plätze vergeben, gilt der Listenpreis für alle, die danach kommen. Du kannst monatlich gehen, der Preis kommt dann aber nicht zurück.

Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, nicht an Verbraucher. Über diese Seite selbst kommt kein Vertrag zustande. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Die 89 Euro sind kein Verhandlungsangebot: Sie stehen so in dem Vertrag, den du nach dem Gespräch bekommst.

Bring eine Preisliste mit.
Wir gleichen sie gemeinsam ab.

Du zeigst uns eine Liste, die bei dir gerade liegen geblieben ist. Wir schauen zusammen, welche Artikel betroffen sind und was das für deine Marge bedeutet.

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Pilotphase: zehn Plätze, die ersten drei Monate 0 Euro, danach 89 statt 129 Euro im Monat.